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	<title>Argumentieren lernen! &#124; Argumente Argumentation Diskussion Gespräch Kommunikation</title>
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		<title>Selbstbedienung &#8211; das Pro und Contra der Kundenorientierung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunde bedient sich selbst. Die &#220;berweisung wird selbst getippt, die Zapfs&#228;ule selbst bedient, das Formular selbst ausgef&#252;llt, der Flugschein selbst ausgedruckt &#8211; Unternehmen haben es gelernt: Wer Geld sparen will, muss die Arbeit auf die Kunden abw&#228;lzen. &#196;rgert Sie das? Oder sehen Sie auch Vorteile.
So berichtete gestern die S&#252;ddeutsche.de   http://www.sueddeutsche.de/app/fluestertool/wirtschaft/?id=1267025036.
Ich sehe darin den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kunde bedient sich selbst. Die &#220;berweisung wird selbst getippt, die Zapfs&#228;ule selbst bedient, das Formular selbst ausgef&#252;llt, der Flugschein selbst ausgedruckt &#8211; Unternehmen haben es gelernt: Wer Geld sparen will, muss die Arbeit auf die Kunden abw&#228;lzen. &#196;rgert Sie das? Oder sehen Sie auch Vorteile.</p>
<p>So berichtete gestern die S&#252;ddeutsche.de  <a href="http://www.sueddeutsche.de/app/fluestertool/wirtschaft/?id=1267025036." target="_blank"> http://www.sueddeutsche.de/app/fluestertool/wirtschaft/?id=1267025036.</a></p>
<p>Ich sehe darin <strong>den</strong> Vorteil &#8220;guthin&#8221;:</p>
<p><strong>Ich brauche beim Einkaufen keine anderen Menschen!</strong></p>
<p>Ich ben&#246;tige keine Argumentation, warum ich die Trendfarbe LILA nicht mag und lieber meinem erfrischenden SCHWARZ treu bleibe. Ich muss mich an der &#8220;Haustankstelle&#8221; nicht erkl&#228;ren, dass ich SUPER PLUS tanke und auf 100 km 20 Liter Sprit durchblase. Bei der Bank erspare ich mir den Anblick von demotivierten, ausdruckslos guckenden und standardisiert antwortenden Mitarbeitern.</p>
<p>&#8220;Sch&#246;nen Tag noch&#8221; in &#252;berh&#246;hter Stimmlage hinter mir hergerufen &#8211; das, mit Verlaub &#8211; versaut mir meinen Tag!</p>
<p>Endlich bin ich FREI!</p>
<p>Ja, endlich! Ein eindeutiges CONTRA Kundenorientierung von mir.</p>
<h2>Kundenorientierung &#8211; gibt es ein Pro?</h2>
<p>Ich bin bis heute ein Anh&#228;nger der Literatur von Edgar K. Geffroey &#8211; meinem &#8220;Kundenorientierungs-Papst&#8221;. Mit viel Weitsicht hat er es verstanden, mich von der Idee zu begeistern, Kunden als Menschen zu akzeptieren und Ihnen einen stetigen Nutzen zu pr&#228;sentieren. Die Kundenerfolgsstrategie: Mache den Kunden erfolgreich &#8211; dann wirst du auch erfolgreich, treibt mich immer wieder an, neue Ideen zu generieren, um den gr&#246;&#223;t m&#246;glichen Nutzen zu stiften.</p>
<p>Diese Art zu arbeiten, teile ich mit sehr vielen Menschen im t&#228;glichen Umgang und &#8211; es werden immer mehr. Nur so gelingt es uns, voran zu kommen. Uns weiter zu entwickeln. Uns n&#228;her zu kommen. Uns eben zu n&#252;tzen.</p>
<h3>Kundenorientierung &#8211; Nutzen, Dienen, Bedienen</h3>
<p>Leider sind in Deutschland die Begriffe &#8211; n&#252;tzen, dienen, bedienen &#8211; nicht nur aus der Mode gekommen. Nein, sie sind verp&#246;nt. Sollte ich jemandem dienen m&#252;ssen, wird gerade zu meine Menschenw&#252;rde verletzt.</p>
<p>Ich meine der Verfassungsschutz ist hier gefragt.</p>
<p>Und solang diese Einstellung beim t&#228;glichen Einkauf vorherrscht:</p>
<p><strong>M&#246;chte ich frei sein!</strong></p>
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		<title>Erfolgreich im Business &#8211; nur die Harten kommen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commitment]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Appell]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlswörter]]></category>
		<category><![CDATA[Interpretation]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher kennen Sie die ermahnenden Worte im Meeting oder anderen Auseinandersetzungen:
&#8220;Bleiben Sie sachlich!&#8221;
Tats&#228;chlich h&#228;lt sich diese Forderung bzw. der Appell hartn&#228;ckig. Viele F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;hlen f&#252;r Ihre Gespr&#228;che und Pr&#228;sentationen diese Darstellung.
Fakten &#8211; Fakten &#8211; Fakten &#8211; bedeutet zu gewinnen. Tatsachen darzulegen hei&#223;t &#8211; wenig bis gar nicht angreifbar zu sein!
Jedoch &#8211; wie sieht denn so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher kennen Sie die ermahnenden Worte im Meeting oder anderen Auseinandersetzungen:</p>
<p>&#8220;Bleiben Sie sachlich!&#8221;</p>
<p>Tats&#228;chlich h&#228;lt sich diese Forderung bzw. der Appell hartn&#228;ckig. Viele F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;hlen f&#252;r Ihre Gespr&#228;che und Pr&#228;sentationen diese Darstellung.</p>
<p>Fakten &#8211; Fakten &#8211; Fakten &#8211; bedeutet zu gewinnen. Tatsachen darzulegen hei&#223;t &#8211; wenig bis gar nicht angreifbar zu sein!</p>
<p>Jedoch &#8211; wie sieht denn so eine rein sachliche Kommunikation aus, ohne Gef&#252;hl, Interpretation und subjektiver Wahrnehmung?</p>
<p>Hier ein Beispiel:</p>
<p>A: Die Sonne scheint.</p>
<p>B: Ja. Die Sonne scheint.</p>
<p>A: Dann wird es warm.</p>
<p><strong>STOPP &#8211; das ist schon eine Interpretation / Vermutung / subjektive Darstellung</strong></p>
<p>Neuer Versuch:</p>
<p>A: Dann wird es hell.</p>
<p><strong>STOPP &#8211; &#8220;hell&#8221; ist relativ</strong></p>
<p>Sie sehen / lesen &#8211; eine, rein auf Fakten beruhende Unterhaltung wird nicht nur anstrengend, sie ist auch extrem nichtssagend.</p>
<h2>Erfolgreich im Business &#8211; wo bleibt das Gef&#252;hl</h2>
<p>Gef&#252;hle spielen in unserer Kommunikation &#8211; ihrer Kommunikation &#8211; eine zentrale Rolle. Haben Sie schon einmal versucht, Ihre Gef&#252;hle &#8220;zu Hause zu lassen&#8221;, wie den Hund oder den Hausteich mit hochwertigen Koys? Nat&#252;rlich sind diese Lebewesen und Sachen sowieso in der Regel von uns irgendwie emotional belegt.</p>
<p>Dann erlauben wir uns folgende Frage:<br />
&#8220;<strong>Welche Gef&#252;hle k&#246;nnen Sie ablegen und zu Hause lassen?</strong>&#8221;</p>
<p>Unsere T&#228;tigkeit zeigt uns immer wieder, Gef&#252;hle sind jederzeit pr&#228;sent &#8211; in jeder Situation und Kommunikation . Was manchmal fehlt, sind Worte.</p>
<p>Dabei kann man unter Benennung der realen, echten Gef&#252;hle, mit dem richtigen Gef&#252;hlswort viel erreichen. Gef&#252;hle sind eing&#228;ngig, oft nachvollziehbar und machen den Sprecher und seine Situation transparent.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie m&#246;chten etwas von einem anderen Menschen, was dieser normalerweise nicht tun w&#252;rde.</p>
<p>Hier ein Beispiel:</p>
<p>Sie sind Betriebsleiter. Der Auftrag, f&#252;r einen der wichtigsten Kunden Ihres Unternehmens kann nicht termingerecht ausgeliefert werden. Sie bef&#252;rchten, dass aufgrund dessen der Kunde &#8220;abspringen&#8221; wird.</p>
<p>Sie sprechen den Kunden an, um eine L&#246;sung herbei zu f&#252;hren:</p>
<p>Ich bef&#252;rchte den Auftrag nicht rechtzeitig ausliefern zu k&#246;nnen.</p>
<p>Daraus folgt f&#252;r mich ein Verlust der Glaubw&#252;rdigkeit. Ich f&#252;hle mich verantwortungslos.</p>
<p>Verhandeln Sie mit mir &#252;ber einen neuen Liefertermin.</p>
<p>Vielleicht noch ein Beispiel f&#252;r die &#8220;Raser&#8221;:</p>
<p>Sie sind zu schnell gefahren und werden von der Polizei angehalten.</p>
<p>Folgende Technik ist jetzt erfolgversprechend:</p>
<p>Ich bef&#252;rchte nicht rechtzeitig zu meinem Termin zu kommen.</p>
<p>Daraus folgt f&#252;r mich, dass ich m&#246;glicherweise meine Arbeit verliere. Ich f&#252;hle mich schuldig und gleichzeitig verantwortungsvoll gegen&#252;ber meiner Familie.</p>
<p>Bitte helfen Sie mir!</p>
<h3>Erfolgreich im Business</h3>
<p>F&#252;r Ihren Erfolg in der Kommunikation habe wir &#252;ber 9.300 <a href="http://www.job-perform.com/support" target="_self">Gef&#252;hlsw&#246;rter</a> gesammelt, die Sie sich kostenfrei downloaden k&#246;nnen.</p>
<p>Beachten Sie immer: Gef&#252;hle sind immer da. Gehen Sie ehrlich damit um. Im &#8220;Innen- und Au&#223;enverh&#228;ltnis&#8221;.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kommentare und weitere W&#246;rter. Mailen Sie mir Ihre Vorschl&#228;ge: wjn@job-perform.com</p>
<p>Ihre Wiltraud Natzke<strong> </strong></p>
<p><strong>[der Mensch macht's!]</strong> – extrem im Business</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Patchworker &#8211; wie argumentiere ich mein Leben</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Patchworker]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Soft-Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Lebenslauf, der gewundener ist als der N&#252;rburgring, kenne ich die Probleme in der Vermarktung seiner Leistungen  nur zu gut.
Fragen wie:
&#8220;Wie kommt man als Floristin zur Lebensmitteltechnologie oder gar zum Wirtschaftsingenieur?&#8221; &#228;hneln Fragestellungen &#8220;Wie kommt ein Schwein auf´s Dach?&#8221;.
Leider l&#228;sst sich da das Gef&#252;hl, sich st&#228;ndig f&#252;r seinen Lebensverlauf &#8211; wie verlaufen &#8211; rechtfertigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Lebenslauf, der gewundener ist als der N&#252;rburgring, kenne ich die Probleme in der Vermarktung seiner Leistungen  nur zu gut.</p>
<p>Fragen wie:</p>
<p>&#8220;Wie kommt man als Floristin zur Lebensmitteltechnologie oder gar zum Wirtschaftsingenieur?&#8221; &#228;hneln Fragestellungen &#8220;Wie kommt ein Schwein auf´s Dach?&#8221;.</p>
<p>Leider l&#228;sst sich da das Gef&#252;hl, sich st&#228;ndig f&#252;r seinen Lebens<strong>ver</strong>lauf &#8211; wie <strong>ver</strong>laufen &#8211; rechtfertigen zu m&#252;ssen, schwerlich ignorieren.</p>
<p>Doch genau das ist der Punkt.</p>
<p>Keine Person hat es jemals n&#246;tig, sich vor einer anderen Person f&#252;r ihr Handeln zu rechtfertigen. Erkl&#228;ren, Erl&#228;utern &#8211; ja, wenn es der Sache dient.</p>
<p>Die Sache in so einem Fall hei&#223;t &#8211; Verkauf der eigenen Leistung. Ob ich mich also bei einem Unternehmen auf eine Festanstellung bewerbe, oder ich verkaufe als Freelancer meine Dienstleistung ist v&#246;llig identisch.</p>
<h2>Patchworker &#8211; argumentieren Sie &#252;ber Ihre St&#228;rken</h2>
<p>Als zertifizierter Coach der Wirtschaft und Trainer arbeite ich ausschlie&#223;lich auf der Basis der St&#228;rken einer Person &#8211; getreu der Maxime:</p>
<p>Was nicht da ist, kann ich auch nicht verkaufen!</p>
<p>Diese St&#228;rken lassen sich &#252;ber Hard und Soft Skills definieren.</p>
<p>Bei der Vermarktung der Hard Skills liegt der Patchworker nicht selten  gegen&#252;ber den &#8220;Zielgeraden&#8221; zur&#252;ck. Das liegt in der Natur der Sache.</p>
<p>Die Soft Skills sind hingegen h&#228;ufig gepr&#228;gt durch Eigenschaften wie:</p>
<p>Gedankliche, aufgabenbezogene Flexibilit&#228;t</p>
<p>Vielf&#228;ltigkeit in der Vorgehensweise</p>
<p>Kreativit&#228;t in Optimierungsprozessen</p>
<p>Improvisationsf&#228;higkeit bei St&#246;rungen, etc.</p>
<h3>Patchworker &#8211; das richtige Unternehmen macht´s</h3>
<p>Bei der Planung der optimalen Bewerbungsstrategie sollten Sie folgendes ber&#252;cksichtigen:</p>
<p>Die richtige Firma &#8211; welches Unternehmen <strong>fordert</strong> und <strong>braucht </strong>die Eigenschaften eines Patchworkers</p>
<p>Meine Soft Skills &#8211; welche meiner Soft Skills vermarkte ich bei welchem Unternehmen</p>
<p>Nach diesen Vor&#252;berlegungen f&#228;llt die Argumentation der Soft  Skills leicht.</p>
<p>Hier ein Beispiel:</p>
<p>Stellenausschreibung: technisch versierter Au&#223;endienstmitarbeiter</p>
<p>Ihr <a href="http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop" target="_self">Profil</a> zeichnet sich durch folgende St&#228;rken aus:   Kommunikationsf&#228;higkeit,  zeitliche Flexibilit&#228;t, vielseitig in Umgang mit verschiedenen Kulturen, Effektivit&#228;t</p>
<p>Das Firmenprofill enth&#228;lt hier Werte, wie Effektivit&#228;t und Schnelligkeit</p>
<p>In meiner Arbeit als Floristin habe ich den richtigen Umgang mit Kunden von der Pike auf gelernt. Auch als Ingenieur kommt mir diese positive Kommunikation in der Zusammenarbeit und nat&#252;rlich auch im Kundengespr&#228;ch zu gute. Ich informiere ihre Kunden auf den Punkt genau und sorge damit f&#252;r eine hohe Effektivit&#228;t. W&#228;hrend der Beratungsgespr&#228;che hinterfrage ich die Kundeninteressen sinnvoll, um zu schnellen Ergebnissen zu gelangen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e von Patchworker zu Patchworker und ganz viel Erfolg</p>
<p>Ihre Wiltraud Natzke</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer A sagt &#8211; sagt auch B</title>
		<link>http://www.argumentieren-lernen.de/wer-a-sagt-sagt-auch-b</link>
		<comments>http://www.argumentieren-lernen.de/wer-a-sagt-sagt-auch-b#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commitment]]></category>
		<category><![CDATA[Konsistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Interesse]]></category>
		<category><![CDATA[Mündigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Sie werden in der Fu&#223;g&#228;ngerzone von einem jungen Menschen -  wahrscheinlich Student denken Sie, will sich ein paar Euros dazu verdienen &#8211; angesprochen, mit den Worten:
&#8220;Haben Sie eine Minute Zeit? Ich m&#246;chte Sie gern &#252;ber unsere Forderungen zu mehr Umweltschutz informieren!&#8221;
Aus Mitgef&#252;hl und alten Erinnerungen heraus sagen Sie: &#8220;Ja, klar.&#8221; Und jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie werden in der Fu&#223;g&#228;ngerzone von einem jungen Menschen -  wahrscheinlich Student denken Sie, will sich ein paar Euros dazu verdienen &#8211; angesprochen, mit den Worten:</p>
<p>&#8220;Haben Sie eine Minute Zeit? Ich m&#246;chte Sie gern &#252;ber unsere Forderungen zu mehr Umweltschutz informieren!&#8221;</p>
<p>Aus Mitgef&#252;hl und alten Erinnerungen heraus sagen Sie: &#8220;Ja, klar.&#8221; Und jetzt geht´s los.</p>
<p>Es vergeht eine Minute, zwei, drei. Ihnen wird kalt, Sie sind hungrig und&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Dann, als h&#228;tten Sie es erahnt, fragt Sie der &#8220;Student: &#8220;W&#252;rden Sie mir hier Ihre Unterschrift geben, als Unterst&#252;tzung?&#8221;</p>
<p>Was jetzt?</p>
<h2>Wer A sagt &#8211; sagt auch B</h2>
<p>Sehr wahrscheinlich werden Sie unterschreiben.</p>
<p>Die Antwort f&#252;r dieses Verhalten hei&#223;t: Commitment.</p>
<p>In dem Moment, in dem Sie dem Frager ein &#8220;ja klar&#8221; zugerufen haben, haben Sie sich in eine Verpflichtung hineinbegeben. Sp&#228;teren Forderungen, Anfragen oder W&#252;nsche werden Sie dazu veranlassen, diesen ebenfalls zu entsprechen.</p>
<p>Durch Ihre Unterschrift dokumentieren Sie Interesse, M&#252;ndigkeit, Entscheidungsf&#228;higkeit &#8211; schlicht, ein guter B&#252;rger zu sein. Da sich ein guter B&#252;rger engagiert, engagieren Sie sich nun auch.</p>
<h3>Die Macht der schriftlichen &#196;u&#223;erung</h3>
<p>&#8220;Auch &#220;berzeugungsprofis wissen um die Macht schriftlicher &#196;u&#223;erungen. Die enorm erfolgreiche Amway Corporatio beispielsweise hat eine M&#246;glichkeit entdeckt, wie sie ihre Mitarbeiter zu immer besseren Leistungen anspornen kann. Die Mitarbeiter werden angehalten, sich individuelle Verkaufsziele zu setzen und sich dadurch auf diese festzulegen, dass sie sie zu Papier bringen.&#8221; (Die Psychologie des &#220;berzeugens; R.B. Cialdini)</p>
<p>Was macht schriftliche Commitments so effektiv?</p>
<p>Vielleicht ver&#228;ndert sich die Meinung einer Person. Er macht nun mit. Er ist engagiert.</p>
<p>Ist das Commitment aktiv, &#246;ffentlich, mit  Anstrengung verbunden und freiwillig &#8211; kann sich sogar das Selbstbild ver&#228;ndern &#8211; in oben genanntem Beispiel verwandelt sich ein normaler Stadtbummler in einen &#214;ko. (Forschungen von Allison u. Messick; 1988)</p>
<p>Schriftliche Stellungnahmen k&#246;nnen sehr leicht ver&#246;ffentlicht werden, das bedeutet, jedesmal wenn eine Person einen Standpunkt einnimmt, und andere dieses mit bekommen, entsteht eine Motivation, diesen Standpunkt zuk&#252;nftig zu vertreten, um den Eindruck zu vermitteln konsistent (konsequent) zu sein.</p>
<p>Ist jetzt Commitment/Konsistenz gut oder schlecht?</p>
<p>Leben Sie bewusst. Vertreten Sie Ihren Standpunkt. Seien Sie selbstbewusst &#8211; sich Ihrer Person bewusst. Wo soll dann das Problem sein?</p>
<p>[ der Mensch macht's! ] -  in diesem Fall Sie!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Testen Sie Ihre Logik &#8211; L&#246;sung</title>
		<link>http://www.argumentieren-lernen.de/testen-sie-ihre-logik-loesung</link>
		<comments>http://www.argumentieren-lernen.de/testen-sie-ihre-logik-loesung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlussfolgerung &#8211; Manche V&#246;gel sind Tiere &#8211; ist falsch!
Die Schlussfolgerung &#8211; Es gibt keine netten M&#228;nner &#8211; ist falsch!
Ich w&#252;nsche Ihnen ein erholsames Wochenende.
Ihre Wiltraud Natzke

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlussfolgerung &#8211; <strong><span style="color: #ff0000;">Manche V&#246;gel sind Tiere &#8211; </span></strong><span style="color: #000000;">ist falsch!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Schlussfolgerung &#8211; <strong><span style="color: #ff0000;">Es gibt keine netten M&#228;nner &#8211; </span></strong><span style="color: #000000;">ist falsch!</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Ich w&#252;nsche Ihnen ein erholsames Wochenende.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Ihre Wiltraud Natzke<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testen Sie Ihre Logik</title>
		<link>http://www.argumentieren-lernen.de/testen-sie-ihre-logik</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logik]]></category>
		<category><![CDATA[Schlussfolgerung]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Pr&#252;fen Sie, ob die Schlussfolgerungen unter den gegebenen, wenn auch teilweise unrealen Voraussetzungen formal (zwingend) richtig oder falsch sind.

Beispiel
Alle V&#246;gel sind grau.
Manche Tiere sind grau.
Manche V&#246;gel sind Tiere.
Richtig oder falsch
Beispiel
Es gibt keine lustigen M&#228;nner.
Alles Lustige ist nett.
Es gibt keine netten M&#228;nner.
Richtig oder falsch

Aufl&#246;sung siehe morgen!
Quelle; P.M. Intelligenz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pr&#252;fen Sie, ob die Schlussfolgerungen unter den gegebenen, wenn auch teilweise unrealen Voraussetzungen formal (zwingend) richtig oder falsch sind.</p>
<ol>
<li>Beispiel<br />
Alle V&#246;gel sind grau.<br />
Manche Tiere sind grau.<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">Manche V&#246;gel sind Tiere.</span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Richtig </strong></span><span style="color: #000000;">oder <strong><span style="color: #0000ff;">falsch</span></strong></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;">Beispiel<br />
Es gibt keine lustigen M&#228;nner.<br />
Alles Lustige ist nett.<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">Es gibt keine netten M&#228;nner.</span></strong></p>
<p></span><strong></strong></span></span><strong><span style="color: #ff0000;">Richtig </span></strong><span style="color: #000000;">oder <strong><span style="color: #0000ff;">falsch</span></strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Aufl&#246;sung siehe morgen!</span></p>
<p style="text-align: right;">Quelle; P.M. Intelligenz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Psychologie des &#220;berzeugens</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Argumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Konsistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrastprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie des Überzeugens]]></category>
		<category><![CDATA[Reize]]></category>
		<category><![CDATA[Reziprozität]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendentale Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit lese ich mit gro&#223;em Interesse &#8211; Die Psychologie des &#220;berzeugens, von Robert B. Cialdini und m&#246;chte  Ihnen heute einige Erkenntnisse daraus vorstellen.

Das Kontrastprinzip &#8211; Das Erleben von zwei unterschiedlichen Reizen &#8211; Wir sch&#228;tzen beispielsweise das Gewicht eines Gegenstandes, den wir hochheben, h&#246;her ein, wenn wir zuvor einen anderen, leichteren, hochgehoben haben.
Im Verkauf wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit lese ich mit gro&#223;em Interesse &#8211; Die Psychologie des &#220;berzeugens, von Robert B. Cialdini und m&#246;chte  Ihnen heute einige Erkenntnisse daraus vorstellen.</p>
<ol>
<li>Das Kontrastprinzip &#8211; Das Erleben von zwei unterschiedlichen Reizen &#8211; Wir sch&#228;tzen beispielsweise das Gewicht eines Gegenstandes, den wir hochheben, h&#246;her ein, wenn wir zuvor einen anderen, leichteren, hochgehoben haben.<br />
Im Verkauf wird das Kontrastprinzip, wie folgt nutzbar gemacht:<br />
Stellen Sie sich vor, ein Mann betritt ein elegantes Herrenbekleidungsgesch&#228;ft und sagt, er wolle einen dreiteiligen Anzug und einen Pullover kaufen. Was w&#252;rden Sie als Verk&#228;ufer zuerst anbieten, vor dem Hintergrund m&#246;glichst viel Umsatz zu generieren?<br />
Nat&#252;rlich den Anzug &#8211; sprich den teuren Artikel!<br />
Kauft der Kunde den Anzug, sagen wir f&#252;r 1.200,- € erscheint ihm der Preis f&#252;r einen Pullover, 190,- € im Verh&#228;ltnis klein.</li>
<li>Reziprozit&#228;t &#8211; Geben, nehmen, nochmal nehme<br />
Ganz sicher haben Sie schon einmal jemandem, einem Kunden, Mitarbeiter oder Bekannten etwas, f&#252;r ihn unverhofft, geschenkt. Oder Sie haben etwas unverhofft geschenkt bekommen?<br />
Was ist dann passiert?<br />
Richtig &#8211; Sie haben sich sehr wahrscheinlich verpflichte gef&#252;hlt, etwas zur&#252;ck zu geben.<br />
Die Gratisprobe hat als Marketingmethode eine lange und erfolgreiche Tradition. Der Supermarkt ist ein bevorzugter Ort, um den Kunden kleine Kostproben zu offerieren. Vielen Leuten f&#228;llt es schwer, eine Probe von einem l&#228;chelnden Anbieter anzunehmen, nur die Zahnstocher oder Becher abzugeben und weiterzugehen. Stattdessen kaufen viele. Noch erfolgreicher kann sich eine Methode erweisen, bei der sich der Kunden seine Gratisprobe selbst abschneiden darf.</li>
<li>Konsistenz &#8211; sobald wir eine Entscheidung treffen oder eine Position vertreten, entstehen Kr&#228;fte, die uns dazu dr&#228;ngen, uns konsistent (oder konsequent) zu  dieser Festlegung zu verhalten, wir stehen zu unserer Entscheidung und verhalten uns entsprechend.<br />
Ich m&#246;chte an dieser Stelle ein Beispiel aus oben genanntem Buch auszugsweise zitieren:<br />
&#8220;Bei einer Einf&#252;hrungsveranstaltung f&#252;r Transzendentale Mediation wurde ich Zeuge eines anschaulichen Beispiels daf&#252;r, wie man sich hinter den Mauern der Konsistenz verschanzen kann, um einen Schutz vor den l&#228;stigen Konsequenzen bestimmter Gedanken zu haben. &#8221;<br />
Die Veranstaltung sollte zu ungeahnten M&#246;glichkeiten verhelfen. Ein Freund, Spezialgebiet Statistik und symbolische Logik begleitete mich.<br />
&#8220;Als die Vortragenden im weiteren Verlauf des Abends die Theorie, auf der die TM beruhte, erkl&#228;rten, nahm ich an meinem Freund eine zunehmende Unruhe wahr.&#8221; &#8220;Als die Redner am Ende ihres Vortrages dazu aufforderten Fragen zu stellen, meldete er sich und trug eine im Ton freundliche, aber inhaltlich schonungslose Kritik des Geh&#246;rten vor.&#8221; &#8220;Die Wirkung auf die Diskussionsleiter war vernichtend. Nahc einem Augenblick betretenen Schweigens versuchten es die beiden mit einer zaghaften Replik, hielten mittendrin inne, um miteinander zu beratschlagen, und gaben schlie&#223;lich zu, das die von meinem Kollegen angebrachte Kritik nicht ganz unberechtigt w&#228;ren.&#8221;<br />
&#8220;Nach Beendigung der Fragezeit erlebten die Veranstalter einen regelrechten Run auf ihr Kursangebot.&#8221;<br />
Das Ph&#228;nomen der Konsistenz l&#228;sst sich wie folgt erkl&#228;ren:<br />
In einem Gespr&#228;ch mit anderen Teilnehmern der Veranstaltung erfragten wir den Grund der Teilnahme, mit folgendem Ergebnis:<br />
&#8220;Bei einem handelte es sich um einen angehenden Schauspieler, der unbedingt Erfolg in seinem Fach haben sollte und der erschienen war, um zu erfahren, ob er durch TM die f&#252;r seine Kunst notwendige Selbstbeherrschung erwerben konnte; die Veranstalter hatten ihm versichert, dass dies so sein w&#252;rde.&#8221;<br />
Es bestand also die M&#246;glichkeit &#252;ber TM ein dringendes Problem zu l&#246;sen. Nun tritt aber die Stimme der Vernunft dazwischen:&#8217;<br />
&#8220;Nun trat &#8211; in Form meines Kollegen- die Stimmer der Vernunft dazwischen und wies darauf hin, dass ihre gerade gefundene L&#246;sung auf Sand gebaut war. Panik! Es musste sofort etwas unternommen werden, ehe die Logik ihren Tribut verlangte und sie wieder ohne Hoffnung dastanden. Ganz schnell mussten Mauern gegen die Vernunft her; und es spielte keine Rolle, dass die Festung, die man errichtete, eine der Ignoranz war. &#8220;Schnell bringt mich in Sicherheit vor falschen Gedanken! Hier, nehmt mein Geld! Kein Grund mehr, dar&#252;ber nachzudenken. TM? Nat&#252;rlich wird es mir helfen. Ich habe doch gutes Geld daf&#252;r bezahlt.&#8221;</li>
</ol>
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		<title>Argumentation und Motivation</title>
		<link>http://www.argumentieren-lernen.de/argumentation-und-motivation</link>
		<comments>http://www.argumentieren-lernen.de/argumentation-und-motivation#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder geht es in dem beruflichen Miteinander, speziell in der F&#252;hrung darum, unsere Mitmenschen, den Mitarbeiter zu &#252;berzeugen - nicht zu &#252;berreden.
Nat&#252;rlich k&#246;nnen wir auf alternative Umgangsformen als Motivation zur&#252;ckgreifen.
Beispiele hierf&#252;r sind:

Zwang
z.B. durch emotionale oder finanzielle Erpressung (Kommunikationsschema -- wenn-dann-sonst: Wenn du X nicht tust, dann werde ich mit Y reagieren).
Resultat: Es existiert keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder geht es in dem beruflichen Miteinander, speziell in der F&#252;hrung darum, unsere Mitmenschen, den Mitarbeiter zu <strong>&#252;berzeugen </strong>- <strong>nicht </strong>zu <strong>&#252;berreden</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Nat&#252;rlich k&#246;nnen wir auf <strong>alternative Umgangsformen</strong> als Motivation zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Beispiele hierf&#252;r sind:</p>
<ul>
<li><strong>Zwang</strong><br />
z.B. durch emotionale oder finanzielle Erpressung (Kommunikationsschema -- wenn-dann-sonst: Wenn du X nicht tust, dann werde ich mit Y reagieren).<br />
Resultat: Es existiert keine Freiwilligkeit, sondern Angst. Endet der Zwang, geht die Macht augenblicklich verloren.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>&#220;berreden</strong><br />
z.B. durch Erregen von Mitleid, Begeisterung, Missionierung, &#8230;</p>
<p><strong>Kommunikationsschema -- Der Prediger</strong></p>
<p><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/cadh7DL5m-k&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cadh7DL5m-k&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cadh7DL5m-k">www.youtube.com/watch?v=cadh7DL5m-k</a></p></p>
<p>Hier liegt nat&#252;rlich eindeutig der Vorteil in der Freiwilligkeit. Die Widerstandswahrscheinlichkeit ist eher gering -- solange der Effekt anh&#228;lt.</li>
</ul>
<h2>Argumentation und Motivation</h2>
<p>Schauen wir uns das Beispiel eines <a title="Ruderwettkampf" href="http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres" target="_self">Ruderwettkampfes</a> an.</p>
<p>Wie k&#246;nnte in diesem Fall die Motivation aussehen.</p>
<p>In Anlehnung an obige Ausf&#252;hrungen:</p>
<p>Wir zwingen ihn -- Wenn du das n&#228;chste Rennen nicht gewinnst, dann k&#252;rzen wir dir das Gehalt -- sicher unrealistisch, aber als Beispiel meine ich sehr gut tauglich.</p>
<p>Wir &#252;berreden ihn -- und so k&#246;nnte sich die &#8220;&#220;berredungskunst&#8221; anh&#246;ren.<br />
&#8220;Wir sitzen alle in einem Boot. Wir alle bringen Opfer. Warum m&#252;ssen wir alle Opfer bringen? Um Erfolg zu haben! Erfolg ist nicht nur eine Sache des Geldes! Erfolg bedeutet Anerkennung, Dazugeh&#246;rigkeit, St&#228;rke! Sie repr&#228;sentieren diese St&#228;rke!&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.&#8221;</p>
<h3>Argumentation und Motivation</h3>
<p>Oben dargestellte Beispiele verdeutlichen, dass, um langfristig zu motivieren, es einer &#220;berzeugung bedarf.</p>
<p>&#220;berzeugung erreichen wir nur durch Argumentation.</p>
<p>Wie lassen sich jetzt gute Argumente und damit eine langfristig anhaltende Motivation f&#252;r den <a title="Der Ruderer" href="http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres" target="_self">Ruderer</a> gestalten?</p>
<p>Folgende Vor&#252;berlegungen m&#252;ssen getroffen werden:</p>
<ol>
<li>Was ist Fakt?</li>
<li>Welchen Nutzen kann ich dem Ruderer geben?<br />
Welche Pers&#246;nlichkeitsmerkmale hat der Ruderer?<br />
Was ist dem Ruderer wichtig?</li>
<li>Was ist mein Ziel?</li>
</ol>
<p>Die Fragen 1. und 3. sind schnell beantwortet.</p>
<p>zu 1. Fakt ist, er ist <strong><span style="text-decoration: underline;">der Ruderer</span></strong> mit acht Steuerm&#228;nnern.</p>
<p>zu 3. Wir wollen, dass das so bleibt.Wir wollen so eine hohe Motivation aufbauen, dass unsere Firma das Rennen gewinnt. (Anmerkung: Wir befassen uns nicht mit dem Thema Zielformulierungen, denn dann m&#252;ssten wir diese Zielsetzung aufgrund der Nicht-Realisierbarkeit canceln)</p>
<p>Bleibt also der Punkt 2.</p>
<p>Um dem Ruderer einen Nutzen bieten zu k&#246;nnen, ben&#246;tigen wir Informationen &#252;ber seine individuellen Pr&#228;ferenzen, seine Gewohnheiten und nat&#252;rlich nicht zuletzt seine Charaktereigenschaften, seine <strong>Werte</strong>.</p>
<p>Ist es zum Beispiel ergeizig -- baut sich die Argumentation auf der Befriedigung auf, ihm Status und Karriere anzubieten.</p>
<p>Ist er Familienmensch -- bieten wir Freizeit, Familienverg&#252;nstigungen, Kindergartenplatz etc. an.</p>
<p>Diese Beispiele polarisieren. Bewusst, da sie im extrem verdeutlichen, dass Motivation immer, und langfristig nur bei <strong>Kenntnis der Individualit&#228;t</strong> m&#246;glich ist.</p>
<p>Zum Schluss aber noch eine andere Frage:</p>
<p>Wie sieht es mit der <strong>Eigenverantwortung </strong>des Ruderers aus? Hat er nicht auch selbst die Aufgabe f&#252;r seine Motivation zu sorgen? Wenn nicht er, wer dann?</p>
<p>Ein Synonym f&#252;r Motivation ist -- Handlungsbereitschaft.<br />
Handlungsbereitschaft bedeutet -- <strong>selbst aktiv</strong> werden!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei<br />
<strong>Argumentieren lernen!</strong> -- eine Leistung von<a title="Kontakt zu jobperform®" href="http://www.job-perform.com/" target="_blank"> job<strong>perform</strong><span style="font-size: small;">®</span></a>!</p>
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		<item>
		<title>Unter Stress argumentieren</title>
		<link>http://www.argumentieren-lernen.de/unter-stress-argumentieren</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Charaktereigenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Stressargumentation]]></category>
		<category><![CDATA[unfaire Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir von Stress sprechen, sollten wir immer zwischen Eustress und Distress unterscheiden. Das Argumentieren im Eustress ist auch nicht immer ganz leicht und bedarf h&#228;ufig des Trainings und der Klarheit &#252;ber den eigenen Standpunkt. Die pers&#246;nliche Zielsetzung, sowie die Kenntnis &#252;ber m&#246;gliche Nutzenformulierungen sind ebenso notwendig um erfolgreich zu kommunizieren. Eustress bedeutet immer eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir von Stress sprechen, sollten wir immer zwischen Eustress und Distress unterscheiden. Das Argumentieren im Eustress ist auch nicht immer ganz leicht und bedarf h&#228;ufig des Trainings und der Klarheit &#252;ber den eigenen Standpunkt. Die pers&#246;nliche Zielsetzung, sowie die Kenntnis &#252;ber m&#246;gliche Nutzenformulierungen sind ebenso notwendig um erfolgreich zu kommunizieren. Eustress bedeutet immer eine positive Anspannung, die das Denken konstruktiv unterst&#252;tzt.</p>
<p>Anders sieht das in der Distress-Phase aus. Hier kann die Panik die Oberhand gewinnen und mentale  Blockaden werden aufgebaut.</p>
<h2>Grundlagen erfolgreicher Stressargumentation</h2>
<ol>
<li>Die wichtigste Grundlage f&#252;r eine erfolgreiche Argumentation unter Stress ist die Kenntnis &#252;ber die St&#228;rken, die Werte, die Charaktereigenschaften der eigenen Person &#8211; das hei&#223;t nichts anderes, als selbstbewusst aufzutreten.  Ich m&#246;chte Selbstbewusstsein definieren, als &#8211; sich seiner selbst bewusst sein &#8211; sich selbst zu kennen.</li>
<li>Kennen Sie Ihre Ziele. Seien Sie vorbereitet im Hinblick darauf: Welche Gespr&#228;chspartner werden mir gegen&#252;ber sitzen? Wie wird die Situation zu beschreiben sein? Wie kann ich authentisch argumentieren?</li>
<li>Auch bei einem sehr guten Kenntnisstand &#252;ber den eigenen Charakter &#8211; informieren Sie sich &#252;ber die grundlegenden Signale, die durch die K&#246;rpersprache gesendet werden und deren Interpretation. Typische Unsicherheitssignale k&#246;nnen z.B. sein:
<ul>
<li>hochgezogene Schultern</li>
<li>unsteter, hektischer Blick</li>
<li>leises Sprechen</li>
</ul>
</li>
<li>Trainieren Sie mit unfairen Angriffen umzugehen. Lenken Sie die Energie des Angreifers stets auf die Sache zur&#252;ck. Lassen Sie niemals den Grad der Unfairness, die Lautst&#228;rke und die emotionale Stimmung vom anderen aufdr&#228;ngen.</li>
<li>Bedienen Sie sich in Ihrer Darstellung des <a href="http://www.argumentieren-lernen.de/schritt-5" target="_self">F&#252;nf-Satzes</a>.<br />
Das sorgt f&#252;r Klarheit und Pr&#228;zision &#8211; und damit f&#252;r Ausstrahlung.</li>
</ol>
<p>Ein Rat zum Schluss: Seien Sie sich in jeder Situation dar&#252;ber im Klaren:</p>
<ul>
<li>Wer bin ich</li>
<li>Was sind meine St&#228;rken</li>
<li>Was will ich</li>
</ul>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei<br />
<strong>Argumentieren lernen!</strong> &#8211; eine Leistung von<a title="Kontakt zu jobperform®" href="http://www.job-perform.com/" target="_blank"> job<strong>perform</strong><span style="font-size: small;">®</span></a>!</p>
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		<item>
		<title>Kostenfaktor Stress</title>
		<link>http://www.argumentieren-lernen.de/kostenfaktor-stress</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Distress]]></category>
		<category><![CDATA[Eustress]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Niveau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass jeder Leistungstr&#228;ger Stress ben&#246;tigt, um leisten zu k&#246;nnen?
Tats&#228;chlich ist es so, dass ein mittleres bis leicht erh&#246;htes Stress-Niveau g&#252;nstig f&#252;r ein sicheres und zielf&#252;hrendes Handeln ist.
Doch was ist mittel bis leicht erh&#246;ht? Die Antwort: Die H&#246;he ist eine Frage des Trainings.
Stellen Sie sich vor, Sie leben mehrere Jahre auf einer einsamen Insel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass jeder Leistungstr&#228;ger Stress ben&#246;tigt, um leisten zu k&#246;nnen?</p>
<p>Tats&#228;chlich ist es so, dass ein mittleres bis leicht erh&#246;htes Stress-Niveau g&#252;nstig f&#252;r ein sicheres und zielf&#252;hrendes Handeln ist.</p>
<p>Doch was ist mittel bis leicht erh&#246;ht? Die Antwort: Die H&#246;he ist eine Frage des Trainings.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie leben mehrere Jahre auf einer einsamen Insel, kein Kontakt zu Menschen oder anderen intelligenten Lebewesen.  Sie haben Ihre Ruhe. Dann strandet jemand!</p>
<p>Nach der Freude folgt unmittelbar die Auseinandersetzung &#8211; durch mangelndes Training &#8211; also sehr wahrscheinlich Stress!</p>
<p>Der Stress-Forscher Hans Selye unterscheidet <strong>Eustress </strong>und <strong>Distress</strong>. Eustress ist eine g&#252;nstige, gesundheitsf&#246;rdernde Belastung und wirkt sich auf Leistung und Motivation stimulierend aus. Distress beinhaltet demgegen&#252;ber eine sch&#228;digende &#220;berforderung des Organismus. Wenn wir also von Stress sprechen, sprechen wir allgemein hin &#252;ber Distress.</p>
<h2>Wann entstehen dann Kosten durch Stress?</h2>
<p>Begleiten Sie mich gedanklich in eine typische Meeting-Situation.</p>
<p>Projektleiter A stellt den Projektverlauf dar und legt seine Prognosen f&#252;r den Verlauf vor. Neben den sachlich fundierten Zahlen gibt Projektleiter A auch eine pers&#246;nliche Stellungnahme &#252;ber das Mass der Zielerreichung ab.</p>
<p>Folgender Kommentar schl&#228;gt ihm von seinen Kollegen entgegen: &#8220;Das glauben Sie doch selbst nicht, was Sie da sagen&#8221;; &#8220;V&#246;lliger Nonsens, den Sie da von sich geben&#8221;.</p>
<p>Was wird sehr wahrscheinlich mit Projektleiter A passieren? Er blockiert. Es fehlen ihm die Worte. Er b&#252;&#223;t seine Leistungf&#228;higkeit sehr stark ein. Er ist im Distress! Seiner Anwesenheit steht kaum noch eine messbare Leistungf&#228;higkeit gegen&#252;ber.</p>
<p><strong>Kosten entstehen.</strong></p>
<h3><strong>Aufbau von Eustress &#8211; Vermeidung von Kosten</strong></h3>
<p>Der Distress wird im Berufsalltag tats&#228;chlich in einem hohen Ma&#223; durch einen &#8220;pers&#246;nlichen Angriff&#8221; aus dem Kollegen- oder Mitarbeiterkreis verursacht. Eine m&#246;gliche L&#246;sung, sich diesen Situationen zu stellen, besteht darin, sich Klarheit &#252;ber folgendes Muster zu verschaffen:</p>
<ol>
<li>Was ist das ausl&#246;sende Moment f&#252;r diese stressende Situation?</li>
<li> Wie nehme ich, als &#8220;angegriffender&#8221; diese Situation wahr? Welche Gedanken entwickel ich dazu? Welche Annahmen habe ich?</li>
<li>Welche emotionale Konsequenz folgt aus diesen Annahmen?</li>
</ol>
<p>Sich Klarheit &#252;ber die eigenen Verhaltensmuster zu bilden, ist der Schl&#252;ssel zum Erfolg &#8211; zur grundlegenden M&#246;glichkeit, Verhalten zu ver&#228;ndern.</p>
<p>Sie k&#246;nnen den Stress selbst managen! Trainieren Sie! Ihre Eustressgrenze und damit Ihre Leistungsf&#228;higkeit wird immer gr&#246;&#223;er und Ihre Kompetenzvermutung steigt stetig.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie hier sind und herzlich Willkommen bei<br />
<strong>Argumentieren lernen!</strong> &#8211; eine Leistung von<a title="Kontakt zu jobperform®" href="http://www.job-perform.com/" target="_blank"> job<strong>perform</strong><span style="font-size: small;">®</span></a>!</p>
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