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Eigene Schlüsselkompetenzen stärken: Der Schlüssel zum Erfolg

26.08.2009

Schlüsselkompetenzen, Soft-Skills und Core Assets sind nur einige der zahlreichen Begriffe, die heutzutage durch die Unternehmerwelt geistern. Was hat es mit dem Begriff Schlüsselkompetenzen auf sich und was steckt überhaupt dahinter?

Schlüsselkompetenzen sind kein Fachwissen

Die Schlüsselkompetenzen sind eine überfachliche Qualifikation und sollen zum allgemeinen Handeln befähigen. Im Bereich der Personalwirtschaft gehören Schlüsselkompetenzen neben der Fachkompetenz zum zweiten Standbein der Personalentwicklung. Da kein bestimmtes Fachwissen für Schlüsselkompetenzen abverlangt wird, umfassen sie ein breites Spektrum übergreifender Fähigkeiten.
Dieter Mertens verstand in den 70er Jahren unter dem Begriff Schlüsselkompetenzen „die Qualifikation, die als ‚Schlüssel’ zur Erschließung von sich schnell änderndem Fachwissen dienen können.“ Schon vor dreißig Jahren zeichnete sich für Mertens damit der Trend ab, dass in der Arbeitswelt nicht nur eine fachspezifische Kompetenz, sondern auch fachübergreifendes Wissen immer erforderlich ist, frei nach dem Motto „Man lernt nie aus“. Selbstverständlich ersetzen Schlüsselkompetenzen nicht das Fachwissen, sondern ergänzen es in den sich ständig änderten Anforderungen im Berufsleben.

Aufschlüsselung der Schlüsselkompetenzen

Schlüsselkompetenzen lassen sich noch einmal in fünf Kompetenzbereiche unterteilen. Dazu gehören:

  1. Sozialkompetenz (Soft-Skills: Summe aller persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sind)
  2. Methodenkompetenz (Fähigkeit zur Anwendung bestimmter Lern- und Arbeitsmethoden)
  3. Selbstkompetenz (Fähigkeit mit sich selbst umzugehen und sich selbst zu motivieren)
  4. Handlungskompetenz (Methode sich in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen sachgerecht und durchdacht zu verhalten)
  5. Medienkompetenz (Fähigkeit Medien und deren Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen nach entsprechend zu nutzen)
    Haben Sie Ihre Schlüsselkompetenzen schon vollständig entwickelt oder können wir Ihnen weiterhelfen?

Selbstbewusst das Selbstbewusstsein stärken

19.08.2009

Selbstbewusstsein heißt, der eigenen Stärken und auch Schwächen bewusst sein. Das Selbstbewusstsein wird schon in Kindertagen aufgebaut und immer weiter gefördert. So sollte es jedenfalls im Optimalfall sein. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken.

Selbstbewusstsein stärken durch Vertrauen in eigene Fähigkeiten

Ein gesundes Selbstbewusstsein ist in jeder Lebenslage hilfreich. Egal, ob im Gespräch mit Freunden und in der Familie oder bei Verhandlungen mit Ihrem Arbeitgeber: Wenn Sie sich ihrer eigenen Stärken und auch Schwächen bewusst sind, können Sie Ihr Selbstbewusstsein weiter stärken. Manche tragen ihr Selbstbewusstsein auch in Form stylischer Klamotten und Caps nach außen, andere sind mit Piercings oder extravaganten Accessoires unterwegs. Doch es kommt nicht nur auf Äußerlichkeiten an.

Hierzu gibt es ein paar ganz einfache Tipps und Tricks von einem selbstbewussten jungen Mann auf Youtube.

Zugegeben, das Selbstbewusstsein dieses selbsterklärten Profis ist ziemlich groß und trägt mit Sicherheit nicht dazu bei, Ihr eigenes Selbstbewusstsein zu stärken. Doch wie können Sie nun Ihr Selbstbewusstsein stärken?

Vier einfache Übungen um Ihr Selbstbewusstsein zu stärken

  • Schließen Sie Frieden mit Ihren negativen Seiten! Diese Seiten gehören zu jedem Menschen!
  • Suchen und finden Sie das Positive in jedem Menschen!
  • Nehmen Sie selbst Komplimente an, sie tun der eigenen Seele einfach gut!
  • Werden Sie sich bewusst, welche Stärken und Schwächen Sie haben!

Mit diesen simplen Übungen können Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken und so selbstbewusster mit Ihrer Umgebung in Kontakt treten. Gerne beraten wir Sie, wie Sie Ihr Selbstbewusstsein auch im Berufsleben weiter stärken können.

Wie sieht Ihre Eigenpräsentation im Internet aus?

17.08.2009

Die Eigenpräsentation kann schwerer sein als gedacht. Eigentlich – so müsste man meinen – kennt jeder sich selbst am besten. Doch wie sieht eine Eigenpräsentation in Vorstellungsgesprächen aus? Kann ich mich dort genauso präsentieren, wie im privaten Bereich? Und was erwarten (zukünftige) Arbeitgeber?

Eigenpräsentation besonders in sozialen Netzwerken kritisch

Eine zu gewagte Eigenpräsentation im Internet kann den Job kosten. Wie das Bundesverbraucherministerium unter der Leitung von Ministerin Ilse Aigner (CSU) am 21. August bekanntgab, suchen bereits mehr als ein Viertel aller befragten Unternehmen (28 Prozent) im Internet gezielt nach Informationen zur Auswahl von Bewerbern. Wenn die Einladung zum Bewerbungsgespräch ausbleibt, kann das unter Umständen daran liegen, dass Sie zu provokante Äußerungen oder zu „offenherzige“ Fotos im Internet von sich preisgeben. Denn bei weitem nicht alles, was zu Ihrer Eigenpräsentation gehört, sollte ins Internet. Rund Dreiviertel der Unternehmen sehen es als negativ an, wenn sich Job-Bewerber im Internet negativ über ihren aktuellen Arbeitgeber äußern. Auch das Veröffentlichen von privaten Partyfotos brächte Nachteile, ermittelte die Dimap-Umfrage, die vom Bundesverbraucherministerium in Auftrag gegeben wurde. „Die unbekümmerte Preisgabe persönlicher Daten im Netz kann zum Stolperstein für die berufliche Karriere werden”, sagte Ministerin Ilse Aigner (CSU) bei der Vorstellung der Studienergebnisse.

Bei Eigenpräsentation im Netz ist Fingerspitzengefühl gefragt

Eine größere Sorgfalt mit den eigenen Daten bei der Eigenpräsentation im Netz fordert die Bundesverbraucherministerin. Als Quellen der Recherche wurden vor allem Karriereportale wie Xing sowie soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ genannt. Unser Tipp: Googeln Sie doch einfach mal nach Ihrem Namen im Internet oder lassen Sie Freunde anhand Ihrer Daten im Internet ein Profil über Sie erstellen.

Kategorie: Karriere

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Schlagfertigkeit will gelernt sein

11.08.2009

Schlagfertigkeit ist das, was einem auf dem Nachhauseweg einfällt“, besagt ein altes Sprichwort. Aber das muss nicht so sein. Stellen Sie sich eine Situation vor, in der Sie verbal attackiert werden. Wie reagieren Sie? Ziehen Sie sich aus Angst zurück oder kontern Sie mit einer großen Portion Schlagfertigkeit und bringen Ihren Angreifer in Verlegenheit?

Mit Schlagfertigkeit gekonnt kontern

Wieso Schlagfertigkeit wichtig ist, hat jeder mit Sicherheit schon einmal in einer solchen oder ähnlichen Situation erlebt: Nach einer verbalen Attacke bleibt einem die Luft und die passende Antwort weg. Die Schlagfertigkeit bleibt einem im Halse stecken. Erst Minuten später haben Sie die eigentlich perfekte Reaktion auf den Lippen, doch die Situation ist schon vorbei.
Seine Schlagfertigkeit stellt Fußballnationalspieler Lukas Podolski im folgenden Clip unter Beweis. Von einem ZDF-Reporter wird der, ansonsten nicht so als redegewandt bekannte, Fußballer nach einem Länderspiel mit ziemlich schrägen Fragen bedrängt und bleibt doch cool.

Schlagfertigkeit kann man lernen“, ist sich auch der Autor des Buches „Das NonPlusUltra der Schlagfertigkeit“, Matthias Pöhm sicher. Wie deutsche Grammatikregeln, die wir automatisch richtig anwenden, aber nicht bewusst kennen, können wir auch unsere Schlagfertigkeit trainieren.

Mit Schlagfertigkeit rhetorisch gewappnet für den nächsten Schlagabtausch

Wiederholtes Training kann also unsere Schlagfertigkeit erhöhen und verbessern. Doch wie dieses Talent richtig angesetzt wird, müssen Sie ebenfalls lernen. Gerne stehen wir Ihnen mit weiteren Informationen zum Thema Schlagfertigkeit zur Verfügung.

Rhetorik Training – Schritt 5 Die goldenen Regeln

08.08.2009

Wer wünscht sich das nicht – Ein Versprechen erfolgreich zu sein – wenn man sich nur an ein paar Regeln hält.

Die Rhetorik zeigt es.

Regel Nr. 1

Beschränken Sie sich auf das Wesentliche – Winston Churchill hat gesagt: “Wenn ich nur zehn Minuten sprechen darf, so brauche ich eine Woche zur Vorbereitung. Steht mir eine Stunde zur Verfügung, so brauche ich zwei Tage. Habe ich aber unbegrenzt Redezeit, so kann ich sofort mit dem Sprechen beginnen.”

Regel Nr. 2

Die Rede ist keine Schreibe – “Man muss die Gesichter der Zuhörer beobachtet haben, wenn ein vermeintlicher Redner das Podium besteigt und zunächst ein schweres Manuskript auf das Pult legt. Man darf sicher sein, dass die Mehrheit der Zuhörer nicht auf die Rede hört, sonder betrübt verfolgt, wie langsam sich das Verhältnis der vorgelesenen zu den noch nicht vorgelesenen Seiten wandelt.” -

Emil Dovifat; Publizist

Regel Nr. 3

Zeigen Sie Ihre humoristische Seite – Humor entspannt

Regel Nr. 4

Sie sind als Redner zwar der “Chef” – aber ist Ihnen nicht auch ein Chef mit Herz symphatischer – Zeigen Sie menschliche Wärme

Regel Nr. 5

Stiften Sie Nutzen

Regel Nr. 6

Denken Sie immer an Ihr Redeziel

Rhetorik Training – Schritt 4 Die Aufbauvarianten

07.08.2009

Grundsätzlich gilt:

Wählen Sie einen Aufbau, der zu Ihnen und dem Thema passt.

Darüber hinaus sollten Sie in Ihrem Rhetorik-Training folgendes beachten:

  • Sprechen Sie das Wichtigste zuerst an, da die Aufmerksamkeit mit der Zeit absinkt
  • Beantworten Sie alles W-Fragen zu Ihrem Thema
  • Bedenken Sie im Aufbau, dass Sie die Herzen der Zuhörer gewinnen müssen
  • Behalten Sie Ihr Redeziel im Auge
  • Nutzen Sie viele Eingangskanäle bei der Auswahl der Medien und der Visualisierungsmöglichkeiten
  • Verknüpfen Sie vorherige Fakten
  • Verknüpfen Sie mit der Realität
  • Wiederholen Sie neue Informationen

Rhetorik Training – der Redeaufbau

Ich möchte Ihnen hier eine kleine Auswahl an Möglichkeiten für Ihr Rhetorik Training aufzeigen. Damit Sie die volle Wirkung erreichen beachten Sie, welcher Redetyp Sie sind und welches Ziel erreicht werden soll. Die Aufbauvarianten eignen sich konsequent für eine Überzeugungsrede.

  1. Die Analyseform
    • Sie beginnen mit der Information über die Fakten, die Ausgangssituation, den momentanen Stand der Dinge
      Es geht um das – IST
    • Sie schließen an, mit Überlegungen zu den Punkten – Wohin soll es gehen?, Was ist das Ziel?, Was ist die Zukunft?
      Es geht um das – SOLL
    • Den Schluss liefert die Schilderung der Vorgehensweise, der Lösungen – Wie packen wir es an!
      Es geht um den – WEG
  2. Die IDEAL – Form
    • I – Wecken Sie das Interesse, schaffen Sie Wohlwollen – Interesse
    • D – Stellen Sie das Thema dar, präsentieren Sie die Situation, unterbreiten Sie Vorschläge – Darstellung
    • E – Erläutern, Präzisieren, untermauern Sie Ihre Aussagen – Erläuterung
    • A – liefern Sie Praxisbeispiele, Aha-Erlebnisse und anschauliche Darstellungen – Anschauung
    • L – der Schluss sollte logisch sein, formulieren Sie eine Handlungsaufforderung, sagen Sie was zu tun ist – Logik
  3. Die Überzeugungsformel
    • Sie wählen den Einstieg über die Darstellung einer Meinung, einer Behauptung oder eines Standpunktes – These
    • Sie treten die Beweisführung an – Argumente
    • Sie konkretisieren und bekräftigen das Gesagte – Beispiele
    • Zeigen Sie nun Konsequenzen auf und fordern Sie Handlungen – Zusammenfassung

Ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg bei Ihrem Rhetorik Training.

Gehaltsverhandlungen mit Gehalt führen

06.08.2009

Eine Gehaltsverhandlung kann ein schwieriges Thema sein, muss es aber nicht. Bekommen Sie das, was Sie verdienen? Oder ist das Verhandeln über eine Gehaltserhöhung mit ihrem Chef für Sie ein Buch mit sieben Siegeln? Mit einem speziell auf das Thema Gehaltsverhandlung ausgerichteten Workshop bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfolgsaussichten vor dem Gespräch mit dem Chef zu prüfen.

Die Gehaltsverhandlung zu Ihren Gunsten nutzen

In unserem Workshop zeigen wir Ihnen mit einer ansprechenden Mischung aus Theorie und Praxisbeispielen, dass eine Gehaltsverhandlung nicht von Anfang an ausweglos ist. Von größter Wichtigkeit im Vorfeld einer Gehaltsverhandlung mit dem Vorgesetzten ist die gute Vorbereitung mit den richtigen Argumenten.

Der Nutzen unseres Workshops besteht für Sie schwerpunktmäßig darin, ihre Chancen auf eine Gehaltserhöhung zu steigern, ohne dass dabei eine der beiden Verhandlungsseiten ihr Gesicht verliert. Wir helfen Ihnen beim selbstbewussten Auftreten in der Chefetage. Weiterhin wichtig ist uns eine gegenseitige große Wertschätzung bei der Gehaltsverhandlung.

Workshop Gehaltsverhandlung – buchen Sie noch heute

Im Workshop lernen Sie die Grundlagen des Verkaufs und die Technik der Argumentation. Beides ist für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung von großer Bedeutung. Gleichzeitig geben wir Ihnen Tipps zur Dramaturgie der Gesprächsführung und klären Ihre persönliche Zieldefinition und Zielerreichung mit Ihnen ab.
Warten Sie nicht länger und nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf. Damit Sie nach der nächsten Gehaltsverhandlung auch das bekommen, was Sie verdienen!

Rhetorik Training – Schritt 3 die Vorbereitung

05.08.2009

Die Vorbereitung ist das A und O eines jeden erfolgreichen Vortrages. Damit die Rhetorik nicht verpufft, sind folgenden Bereiche im Training  zu überdenken und zu bearbeiten.

  1. Thema und Publikum
    • Über welches Thema will ich ganz genau sprechen?
    • Welche Personen sind meine Zielgruppe?
    • Was wissen sie über das Thema, was wissen sie über mich?
    • Was versprechen sie sich von meinem Vortrag
  2. Redeziel
    • Welche Ziele setze ich mir?
    • Was erwartet der Veranstalter?
    • Was erwartet der Zuhörer?
    • Was will ich erreichen?
    • Was gilt es zu vermeiden

Rhetorik Training – Das Stichwortmanuskript

Folgende Punkte sollten Sie bei der Erstellung Ihres Stichwortmanuskriptes berücksichtigen:

  • Karten im Format A6, max A5
  • nur einseitig beschriften – dann fällt das Rhetorik Training auch leichter
  • nur einen einzigen Hauptgedanken pro Karte
  • Zitate, Namen, Zahlen, Anfang und Ende wörtlich notieren und auch im Rhetorik Training immer berücksichtigen
  • groß und deutlich schreiben
  • verschiedene Schriftfarben
  • richtig ordnen
  • Hinweise auf Hilfsmittel sind hilfreich – aber keine Stimm- und Gestenanweisungen
  • eventuell Zeithinweise

Rhetorik Training – Inhalt, Form und Taktik, Organisatorisches

Jetzt geht es an das Feintuning. Hier sollten Sie sich schon auf einige Details festlegen. Berücksichtigen Sie Ihre Festlegungen auch jetzt schon im Rhetorik Training – sollte es noch nicht stimmig sein, läßt sich noch alles ändern.

Fragestellungen zur Klärung des Inhaltes:

  • Was ist zu sagen?
  • Welche Fakten soll ich ansprechen?
  • Wie trage ich den Inhalt zusammen?

Fragen zur Form und zur Taktik:

  • In welcher Form muss ich es sagen?
  • Womit beginne ich?
  • Was kommt als nächstes?
  • Welche Argumente sollten an den Schluss gestellt werden?

Zum Schluss noch die Fragen zur Organisation:

  • Wie reise ich an?
  • Stehen technische Hilfsmittel zur Verfügung?
  • Wie viel Zuhörer werden erwartet?
  • Wie ist die Sitzanordnung?

Bewerbungstraining hilft beim (Neu-)Start in die Berufswelt

04.08.2009

Kennen Sie das Gefühl: Sie schreiben unzählige Bewerbungen, gehen jeder kleinen Anzeige nach und erhalten doch nur Absagen? Ein Bewerbungstraining kann Ihnen helfen, Ihre Bewerbungen zu optimieren und einen (neuen) Job zu finden.

Bewerbungstraining – auf das WIE kommt es an

Bewerbungen sind letztendlich nichts anderes als Eigenpräsentationen. Wie kann ich mich und meine Qualifikationen am besten selbst darstellen und meinen potentiellen Arbeitgeber überzeugen? Aus Erfahrungen weiß ich, dass viele Bewerber sich entweder deutlich übernehmen und aufplustern oder ihre Qualifikationen in den Schatten stellen. Auf die gesunde Mischung kommt es hierbei an. Hilfe hierbei kann ein Bewerbungstraining bieten.

In der Schule gibt es heute für Schülerinnen und Schüler ein erstes Bewerbungstraining. Hier werden Lebensläufe geschrieben und mit Unternehmen kooperiert, die für die Schülerinnen und Schüler fiktiv Stellen ausschreiben. Doch ein richtiges Bewerbungstraining besteht aus viel mehr, als nur dem Optimieren des eigenen Lebenslaufs.

Bewerbungstraining vom Fachmann bringt Sie auf die Erfolgsspur

Im Bewerbungstraining geht es darum, ein Gespür für die eigenen Qualifikationen zu bekommen und diese dem zukünftigen Arbeitgeber auch mitteilen zu können. Wichtig sind bei der Vorbereitung der Bewerbung die Erstellung eines lückenlosen Lebenslaufs sowie eine Recherche über den Arbeitgeber, bei dem man sich bewirbt.

Doch auch ein aufgeschlossenes Auftreten und das Bekunden von Interesse gegenüber dem Arbeitgeber sind die wichtigsten Erfolgskriterien für einen gelungenen (Neu-)Start in das Berufsleben.

Wenn Sie Interesse an einem Bewerbungstraining haben, rufen Sie mich doch einfach mal an. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Bildquelle: RRF – fotolia.com

Rhetorik Training – Schritt 2

03.08.2009

Die Voraussetzungen für einen guten Redner

Er:

  • spricht über Gebiete, in denen er sich auskennt
  • hat sich Gegenargumente und Fragen zum Einsatz erfolgreicher Rhetorik vorher überlegt
  • ist in seiner Materie sattelfest
  • kennt sein Publikum oder kann es zumindest relativ schnell einschätzen
  • hat sein persönliches Redeziel und den Ablauf vor Augen
  • hat seine Rede optimal gegliedert

Er:

  • verfügt über einen ausreichenden Wortschatz
  • benützt Fremdwörter oder Fachausdrücke, soweit sie verständlich und nötig sind
  • setzt zuhörerangepasste Wörter  ein
  • ist stilsicher in der Rhetorik
  • gibt Zitate und Sprichwörter richtig und gegebenenfalls mit Quellenangabe wieder

Rhetorik Training – Die Sprache

Optimales Verstehen hängt ab von:

  1. Einfache und treffende Ausdrucksweise in der Rhetorik – Beispiele
    • Caesar sagte einst: Unter Überblickung der Lage war mir, nach Beschreitung des Ortes des Geschehens, die Erringung eines Sieges möglich – Caesar meinte: Ich kam, sah und siegte
    • Der Akademiker sagt: Die morphologische Dimension subterrarer Agrarprodukte varrieen reziprok zur mentalen Kapazität ihrer Produzenten – Was das meint ist glaub ich jedem klar!
  2. Klare Gliederung
    • Vermeiden Sie Aufzählungen ohne vorherige Benennung – z.B.: Ich greife 3 Aspekte heraus, erstens…….
    • Beschreiben Sie Ihren Aufbau – z.B.: Gehen wir die Probleme zeitlich geordnet an
  3. Flüssiger Stil
    • Keine Aneinanderreihung von Substantiven – lieber Verben
    • Aktive und positive Formulierungen
    • korrekte Grammatik
    • Anschauliche Sprache
    • Keinen Füllwörter
    • Keine Abschwächungen (würde, hätte usw.
  4. Korrekte Aussprache und Rhetorik
    • Tempo
    • Lautstärke
    • Betonung
    • Stimmlage
    • Artikulation
    • Timbre
    • Enthusiasmus

Rhetorik Training – Tipps zur Atmung

Wenn Ihre Rhetorik Wirkung zeigen soll, dann

  • atmen Sie durch die Nase
  • die Bauchdecke sollte sich bei der Atmung bewegen
  • holen Sie 4 – 6 mal pro Minute Luft
  • atmen Sie tief ein
  • atmen Sie “in den Bauch ein

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